HUNA-MEDITATION

      Grundgesetz der KAHUNAS:

      VERLETZE NIEMANDEN
      (es schließt auch Verstöße gegen die
      Regeln der Gesellschaft mit ein)

      Die 10 Schritte der Huna-Meditation

      1. Die Vorbereitung
      2. Die geistige Reinigung (KALA)
      3. Die Gedankenform
      4. Die Anhäufung von MANA
      5. Das Hochsenden der Bitte zum HOHEN SELBST
      6. Die Konzentration
      7. Die tägliche Meditation
      8. Die Unterstützung der Bitte durch eigene Bemühungen
      9. Die Bitte für andere
      10. Abschluss der Meditation
      Schlusswort

      Die 10 Schritte der Huna-Meditation

      1. Die Vorbereitung

      Erkenne die Existenz des HOHEN SELBSTES und bringe ihm Liebe,
      Vertrauen und Zuversicht entgegen.
      Das HOHE SELBST ist bereit,
      Dir jederzeit und in jeder
      Situation zu helfen.
      Da es jedoch die freie Willensentscheidung respektiert,
      muss der erste Schritt vom MITTLEREN SELBST ausgehen.

      Erkenne die Aufgabe, die das MITTLERE SELBST erfüllt,
      indem es die Entscheidung trifft,
      um was Du bitten willst und dieser Bitte dann
      eine klare Gedankenform gibt.
      Das MITTLERE SELBST unterstützt die Arbeit des NIEDEREN SELBSTES,
      indem es die Kontrolle über die Atmung übernimmt.
      Es lässt die Atmung tiefer und schneller werden,
      wobei es das Gedankenbild einer anstrengenden Tätigkeit denkt,
      was das NIEDERE SELBST veranlasst,
      mehr MANA zu produzieren.

      Erkenne auch die Notwendigkeit,
      die Bitte über das NIEDERE SELBST zu senden,
      denn nur es ist in der Lage, einen Kontakt zum HOHEN SELBST herzustellen.
      Deshalb ist eine gute Zusammenarbeit mit dem NIEDEREN SELBST anzustreben und täglich zu pflegen.
      Kläre auch, ob das NIEDERE SELBST mit der jeweiligen Bitte einverstanden ist und überzeuge es vom Vorteil der Erfüllung des Wunsches für Euch beide.
      Erst dann kannst Du sicher sein, dass das NIEDERE SELBST seine Aufgabe freudig erfüllen wird.

      Ziehe Dich zur Meditation an einen Ort zurück,
      an dem Du nicht gestört wirst. Wenn erforderlich,
      lies als Vorbereitung auf die Meditation entsprechende Schriften oder Bücher.
      Mache es Dir dort ganz bequem und entspanne Deinen Körper.
      Gehe aufmerksam alle Partien des Körpers durch,
      spanne jeden Teil kurz an und lass ihn dann bewusst vollkommen los.

      Bereite Dich nun durch eine Meditation
      auf die Aussendung der Bitte vor,
      bis Du spürst, dass der Pfad frei ist
      und Dich ein starkes Gefühl der Liebe und
      Verbundenheit mit dem HOHEN SELBST verbindet.

      Es ist möglich, dass Dein NIEDERES SELBST
      gleich beim ersten Versuch voll anspricht.
      Normalerweise aber bedarf es einer kurzen
      Übungszeit,
      bis es regelmäßig gute Ergebnisse erreicht.

      2. Die geistige Reinigung

      Tritt mit jedem einzelnen Deiner Familienmitglieder,
      Deiner Freunde und Bekannten in kurzen Bildkontakt und bitte ihn,
      Dir zu vergeben,
      falls Du ihm etwas Unangenehmes zugefügt haben solltest.
      Fahre damit fort, bis Du eine bildhafte
      Geste des Verzeihens erhältst.

      Bitte auch alle anderen Menschen gemeinsam in Gedanken um
      Vergebung und sende ihnen ein Gefühl der Liebe und Harmonie.

      Mache gut, was Du anderen zugefügt hast.
      Wenn dies nicht möglich ist,
      leiste anderen einen Dienst
      und tue so stellvertretend Buße.

      Befreie Dich in Zusammenarbeit mit dem NIEDEREN SELBST von
      Blockierungen (Fixation mit hoher MANA-Ladung).

      Diese Reinigung muss ständig erneuert werden,
      damit die Leitung zum HOHEN SELBST frei bleibt.

      Tue eine gute Tat,
      bevor Du Dich mit einer Bitte
      an das HOHE SELBST wendest.
      Damit überzeugst Du Dein NIEDERES SELBST,
      dass Du alles getan hast,
      um die Erfüllung Deines Wunsches auch wirklich zu verdienen.
      Diese Tat sollte der Größe Deines Wunsches entsprechen.

      Warte, bis alle ablenkenden Gedanken aufgelöst sind
      und Du ein starkes Gefühl der Liebe und Verbundenheit zu
      Deinem HOHEN SELBST spührst.

      Um Blockierungen schnell zu beseitigen,
      bitte das HOHE SELBST um "Führung,
      Schutz und Hilfe".
      Am besten lässt Du Dir den genauen Weg zur Freimachung der Leitung vom HOHEN SELBST zeigen.

      Die Leitung wird blockiert durch:

      1. Bewusste oder unbewusste Schuldgefühle
      2. Vagabundierende Erinnerunen (Fixationen)
      Du kannst auch das NIEDERE SELBST bitten, Dir ein Bild der Ursache der Blockade zu geben.

      Die Lösung tief sitzender Blockaden erfordert meist viel Zeit.
      Habe also Geduld.
      Wenn das MITTLERE SELBST eine falsche Denk- oder Verhaltensweise eingesehen hat,
      heißt das nicht,
      dass auch das NIEDERE SELBST diese Einsicht hat.
      Es braucht dazu meist mehr Zeit.
      Wenn eine Blockade aufgelöst wird,
      so ist die dadurch gebundene Energie frei.
      Das NIEDERE SELBST muss laufend alle Blockaden mit Energie versorgen,
      wodurch manche Menschen ständig müde sind,
      weil die vielen Blockaden zu viel Energie verbrauchen.

      3. Die Gedankenform

      Nach der Reinigung entscheide zunächst einmal,
      um was Du bitten willst,
      und gib Deiner Bitte eine genaue bildhafte Form.
      Dabei musst Du alles bereits verwirklicht sehen,
      um was Du bitten willst.
      Beginne daher immer zunächst mit einem leichten Anliegen.
      Lerne, bildhaft gesprochen, zuerst zu kriechen, dann zu gehen und schließlich zu laufen.
      Überprüfe dann noch einmal sorgfältig das Bild und vergewissere Dich,
      dass keine Veränderung mehr erforderlich ist.
      Präge Dir das Bild so gut ein,
      dass Du es jederzeit vor Dein geistiges Auge rufen kannst.

      Gib Deinem Wunsch nun auch eine möglichst präzise Form in Worten,
      wobei Du so wenig Wörter wie eben möglich verwenden solltest.
      Vergewissere Dich,
      dass diese Worte in keinem Punkt im
      Gegensatz zu der bildhaften Form Deines Wunsches stehen.
      Präge Dir dann auch die Worte sorgfältig ein.

      Werde Dir über alle Konsequenzen des neuen Zustandes klar und prüfe gründlich,
      ob die Erfüllung wirklich für alle Beteiligten von Vorteil ist
      und ob Dein Wunsch nicht gegen das geistige Grundgesetz der KAHUNAS verstößt,
      das lautet:

      "Verletze niemanden."

      4. Die Anhäufung von MANA

      Bitte nun das NIEDERE SELBST,
      eine starke MANA-Ladung in Deinem Körper anzuhäufen.
      Übernehme dabei die Kontrolle über die Atmung und atme tiefer
      und schneller,
      wobei Du Dir eine anstrengende Tätigkeit vorstellst,
      oder diese Tätigkeit sogar in einigen Bewegungen ausführst.
      (Laufen, rudern, tanzen, ...).
      Du spürst dann bald, wie sich Dein
      Schattenkörper (Ätherleib) mit MANA füllt.
      Fahre mit der tiefen Atmung so lange fort,
      bis Du merkst,
      dass der Schattenkörper ganz mit MANA gefüllt ist.
      Manche spüren dies als Wärme, andere als Druck oder Kribbeln.
      (Reiki-Eingeweihte können auch Reiki zum Aufladen benutzen.)

      Reiki

      5. Das Hochsenden der Bitte zum HOHEN SELBST

      Schicke nun die vorbereiteten Gedankenformen Deiner Bitte entlang der AKA-Schnur,
      mit der Bitte um Erfüllung und versehen mit der MANA-Ladung,
      über das NIEDERE SELBST zum HOHEN SELBST.

      Konzentriere Dich dabei ganz auf die Vorstellung,
      dass Du dich oben am Scheitel öffnest und dass MANA
      über die AKA-Schnur zum HOHEN SELBST fließen kann.
      Spüre das Fließen.

      Dabei wiederhole die Bitte mehrmals in Wort und
      Bild und warte, bis der MANA-Fluss aufhört.
      Sprich den Wortlaut Deiner Bitte mehrmals hörbar aus,
      während Du Dich auf das vorbereitete Bild konzentrierst und es
      möglichst lange vor Deinem geistigen Auge festhälst.

      Bitte das HOHE SELBST,
      das MANA zur Erfüllung Deiner Bitte anzunehmen.

      6. Die Konzentration

      Konzenriede Dich ganz auf Deine Meditation.
      Meditiere lange genug über das HOHE SELBST,
      bis Du in Dir ein starkes Gefühl der Liebe,
      des Vertrauens und der Zuversicht spürst.

      Schwäche nicht das gute Ergebnis Deiner Meditation durch
      Gedanken des Zweifels und der Unsicherheit.
      Entferne alle ablenkenden Gedanken aus Deinem Bewusstsein.

      Schlafe auch nicht ein,
      bevor die Meditation abgeschlossen ist.
      Es könnte sonst sein, dass sich andere Gedankenformen mit Deinem
      Wunsch vermischen und so das Ergebnis verhindern oder zumindest verändern.

      Danke dem HOHEN SELBST,
      dass es das MANA zur Erfüllung Deiner Bitte angenommen hat.
      Danke nun auch dem NIEDEREN SELBST für seine Mitarbeit
      und die MANA-Produktion und bitte es,
      eine kleine Ladung MANA für den laufenden Bedarf nachzuladen,
      damit Du Dich nach der HUNA-Meditation frisch fühlst.

      Wende Dich dann gedanklich anderen Dingen zu,
      aber bleibe entspannt,
      bis der "REGEN DES SEGENS" kommt.
      Du spürst ihn ganz deutlich als ein Kribbeln oder
      als Gänsehaut im Nacken und Rücken.
      Mitunter wird es Dich richtig durchschütteln.

      7. Die tägliche Meditation

      Wiederhole Deine Huna-Meditation täglich, bis Dein Wunsch Realität
      geworden ist, aber mache dem HOHEN SELBST möglichst keine
      Vorschriften, wie und in welcher Zeit es den gewünschten Zustand
      herbeiführen soll.
      Das HOHE SELBST kennt die verschiedenen Möglichkeiten,
      den Wunsch zu erfüllen, besser.

      Schicke also täglich eine neue Ladung MANA,
      da eine Ladung oft nicht ausreicht,
      um Deinen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.
      Vergesse die tägliche Bitte um Führung und Schutz nicht.

      Bitte in einer Meditation stets nur um eine Sache.
      Ein Wirrwarr von Gesuchen kann auch nur ein Durcheinander
      oder gar kein Ergebnis zur Folge haben.
      Lass während der Meditation in Dir nur Bilder des erwünschten,
      nicht des derzeitigen Zustandes aufkommen,
      weil Du sonst damit Deinen Wunsch die Gestalt
      des derzeitigen Zustandes gibst und sich dann nichts ändern kann.

      8. Die Unterstützung der Bitte durch eigene Bemühungen

      Das HOHE SELBST ist jederzeit bereit,
      Dir zu helfen.
      Um einer Bitte zum Erfolg zu verhelfen,
      müssen jedoch die drei Selbste zusammenarbeiten.
      Tue also selbst alles,
      um die Wunscherfüllung zu ermöglichen und zu unterstützen.
      Wenn Du Dich nur auf das Bitten beschränkst und die
      eigentliche Arbeit dem HOHEN SELBST überlassen willst,
      wird wahrscheinlich gar nichts geschehen.

      Wenn Du ernten willst,
      musst Du auch säen,
      und wenn Du einen Gewinn in der Lotterie haben willst,
      musst du Dir ein Los kaufen.
      Die Ernte wird stets der Saat entsprechen.

      9. Die Bitte für andere

      Denke aber nicht nur an Deinen Vorteil,
      sondern schließe auch andere in Deine Bitte mit ein,
      oder bitte auch für andere.
      Das hat zur Folge,
      dass Du Dir damit auch das HOHE SELBST desjenigen zum Freund machst,
      für den Du bittest.

      Bringe gewissermaßen Dich selbst als Opfer dar,
      indem Du häufig auch eine Ladung MANA als Geschenk
      dem HOHEN SELBST sendest ohne damit eine Bitte zu verbinden.
      Es kann dann mit dieser Energie seine anderen Aufgaben auf dieser Ebene ausführen.
      DIENE UM ZU VERDIENEN.

      10. Abschluss der Meditation

      Wenn Du Deine Bitte mehrfach wiederholt hast und der MANA-Fluss aufgehört hat,
      beende Deine Meditation mit der Bitte um den "REGEN DES SEGENS".

      Sehe täglich in der Meditation die erwünschte Zukunft klar und
      deutlich vor Deinem geistigen Auge und stärke so die Gedankenformen
      der Bitte.
      Dabei sende auch täglich einen neuen Vorrat an MANA zu
      HOHEN SELBST,
      bis Dein Wunsch Realität geworden ist.
      Die KAHUNAS nennen dies:
      "Die Saat gießen."

      Sei Dir sicher,
      dass Du erhältst, was Du erartest
      und zwar so gut und so viel, wie Du gesät hast.
      Bringe die Ernte ein,
      aber vergiss nicht zu danken.

      Schlusswort

      Wenn Du die Anregungen dieser Anleitung in die Tat umsetzt,
      dann hast Du in Deinem NIEDEREN SELBST einen treuen Freund gefunden,
      der Dir unermüdlich zur Seite stehen wird.
      In Deinem HOHEN SELBST aber hast Du eine weisen Berater,
      der Dir seine überragenden Fähigkeiten in dienender Liebe zur
      Verfügung stellt und Dir hilft,
      die Schwierigkeiten des Lebens zu meistern.

      Das wird Dein ganzes Leben verändern.
      Von nun an bist Du nie mehr allein.

      DU BIST DAS LICHT - ALSO LEUCHTE !