Die Lebensschule unterscheidet sich von den
üblichen Schulen vor allem in einem Aspekt:
Das Individuum steht im Mittelpunkt.
Es geht nicht darum, was wir per Verordnung und
überholter Lehrpläne jungen Menschen im Paukbetrieb
beibringen wollen sondern die richtige Frage lautet:
Mit welchen Dingen möchten Schüler berührt werden,
was interssiert sie und was hilft ihnen wirklich,
ihr Leben ganzheitlich erfolgreich zu meistern?
Die Schulen sind für den Menschen gemacht und
nicht der Mensch für die Schule!
Die Welt braucht dringend Menschen,
die vorwärts gehen,
Neues wagen,
bereit sind für den natürlichen Fluss des
Lebens mit all seinen Veränderungen.
Ein bewusster Mensch fragt nicht, was was er tun
soll,
wer ihm einen Job gibt oder ihn gesund und
glücklich macht.
Er übernimmt Verantwortung,
hilft sich selbst
und lebt beispielhaft,
echt, ehrlich authentisch
im Einklang mit dem Ganzen und sich selbst.
Er ist eine Bereicherung für alle.
Haben wir den Mut, der heranwachsenden
Generation das zu ermöglichen, und unsere Welt
hat eine Chance...
In kleinen Gemeinschaften wird das schon gelebt,
und es wird mehr ... Soziale Integration führt zu
der Fähigkeit zwischenmenschlich stimmig zu leben.
Es geht nicht nur darum, das Menschen erfolgreicher
sind in Beruf, Wirtschaft und Gesundheit, sondern
dass auch Familien harmonisch funktionieren und
wenn Menschen sich diesen Dingen zuwenden dann
wird Miteinander stimmig, wie innen so aussen.
Hier geht es direkt zur Lebensschule
Was kann man von Schülern erwarten,
die die Lebensschule besuchen?
Jemand, der sinnvoll lebt, sein Leben bewusst
gestaltet, ist wirtschaftlich und sozial
erfolgreicher mit der Folge das die Gesllschaft
erfolgreicher wird und dann ist auch Deutschland
erfolgreich.
Selbst führende Wirtschaftsunternehmen beklagen sich
immer mehr über das Ergebniss schulplanmässigen
Unterrichts, denn das Leben spricht eine ganz
andere Sprache "nach der Schule" und das was Manager
und Personalchefs erwarten, müssen sie oft im
Alleingang ihren neuen Mitarbeitern (Schulabgängern)
beibringen.
Da stellt sich doch die Frage:
"Wem hilft die Schule letztendlich wirklich , wenn
später alles ganz anders läuft?
Wem nützen Brücken ins Nichts?
Vielleicht werden Sie, meinen Damen und Herren
aus Politik und Wirtschaft, aufmerksam und stellen
sich einmal die Frage:
Was muss ein Mensch wissen, was braucht er
wirklich um stimmig zu leben und seinen Beitrag
in der Gemeinschaft zu leisten?
Hier geht es zur Lebensschule
Was würde eine Lebensschule als neue
Herausforderung für die heutigen Lehrer
bedeuten?
Vor allem der Wunsch des einzelnen Lehrers,
selbst ein stimmiges Leben zu führen.
Lebenslehrer zu sein bedeutet,
den Weg selbst zu gehen,
denn wir können anderen nur das geben,
was wir selbst haben.
Kinder spüren sehr genau, woran sie sind
und ob ihnen jemand etwas vormacht.
Lebe was Du lehren willst,
denn das ist die einzig authentische Form
und so werden die Lehrer zu Freunden auf dem
Wege des Schülers, zu sich selbst.
Natürlich braucht es auch entsprechende
Voraussetzungen für ein neues Schulfach wie
Zukunftsdesign, Lebensarchitektur oder Lebenskunst:
Vor allem Zeit dafür während des normalen
Schulunterrichts und kompetente Lebenslehrer,
die nicht unbedingt Pädagogen sein müssen,
wohl aber lebenserfahrene Menschen die ganz
einfach praktische Erfahrungen teilen, die das
Leben aller Schüler bereichern und erleichtern kann.
"Der Kluge lernt aus seinen Fehlern,
der Weise lernt aus den Fehlern anderer,
der Narr lernt weder aus dem einen,
noch aus dem anderen."
Wie würde es Lehrern ergehen,
wie wäre ihr eigenes Wohlbefinden,
wenn Schule stimmig ist,
Freude macht?
Die Frustration auf beiden Seiten hätte
ein Ende,
denn eine Lebensschule zeichnet sich
durch müheloses Lernen aus.
Wenn jeder Lehrer auch Lehrer aus Berufung ist
und die Bedingungen für ganzheitliches Lernen
von Seiten der entsprechenden Behörden erfüllt
werden, dann werden auch Schüler mit einer ganz
anderen Einstellung in die Schulen gehen weil sie
wirklich etwas für ihr Leben lernen und nicht nur
für eine gute Note oder Prüfung um dann
anschliessend alles getrost wieder vergessen zu können.
Solche Zustände wie sinnloses Auswendiglernen
sollten der Vergangenheit angehören,
denn Intellekt ist kein Ersatz für Intelligenz.
Erziehung und Ausbildung heißt vorleben.
Alles andere heisst höchstens Dressur.
Oswald Bumke
Die Hauptsäulen der Erziehung:
1. Informativ,
Naturwissenschaftlich,
Sprache,
Fremdsprache,
Geschichte,
Geographie...
Vertrautheit mit den Mysterien des Lebens,
Natur live erleben.
2. Kunst & Kreativität,
eigene Fähigkeiten erkennen und entwickeln.
3.Lebenskunst,
Lebensgesetze,
Spielregeln für ein erfolgreiches Leben im Beruf,
in der Partnerschaft,
Gesundheit u.s.w. Erforschung der inneren Welt,
Meditation, Bewußtsein, und Herzensbildung.
Was war der Impuls, die Idee, eine
Lebens-Schule zu gründen?
Der "Ausgangspunkt" war eine Art Frustration.
Ich habe 10 Jahre eine Schule besucht,
in der ich alles Mögliche ohne Beziehung dazu
auswendig lernen musste.
"Du lernst nicht für Deine Eltern oder Lehrer,
Du lernst für Dich und fürs Leben"; dass war der
einzigste Trumpf meiner Lehrer die ich ohne müde
zu werden gefragt habe:
"Wo brauche ich das, wo wende ich das an?
Mir wurde später bewusst, wie gern ich aus heutiger
Sicht eine wirkliche Lebensschule besucht hätte,
weniger totes Wissen und mehr Entfaltung dessen,
was ich wirklich bin.
Die meisten Menschen erkennen -
wenn überhaupt -
erst sehr spät oder am Ende ihres Lebens,
was sie hätten anders und besser machen können
und so entstand in mir eine Vision,
Gelegenheiten zu schaffen, dass bereits Kinder
im Kindergartenund in der Schule lernen,
nach welchen Gesetzmäßigkeiten dieses
Lebenverläuft und wie man richtig lebt.
Kurz, dass man die Spiel-Regeln kennt,
bevor das Spiel des Lebens - beginnt.
1996 habe ich mit einer eigenen Beratungspraxis
begonnen, für Krankenkassen Entspannungskurse
durchzuführen und auch Einzelberatungen anzubieten.
Ganz in der Nähe meiner Praxis befand sich eine
Grundschule und ich hatte den Impuls, einmal dort
mit Kindern zu meditieren.
Die Gespräche mit dem Schulleiter und den
entsprechenden Verwaltungsbehörden verliefen
sehr gut und ich bekam die Erlaubnis, im
Unterricht mit allen Klassen ein
Entspannungstraining durchzuführen.
Die Kinder waren so begeistert, dass sich
über 30 von ihnen für eine regelmäßige Teilnahme
entschieden und so begann ich, nach und nach
andere Grundschulen und auch Kindergärten aufzusuchen
und dort schulbegleitend mit Kindern zu meditieren.
Später dann auch in Sekundarschulen,
Gymnasien und Berufsschulen,
thematisch war dort Stressbewältigung an erster Stelle,
gefolgt von Lebenssinn, Lebenswegplanung,
Zielfindung und Zielverwirklichung.
So haben über 3000 Schüler zumindesteinmal
Berührung mit diesen Dingen gehabt, über 200
entschieden sich spontan, regelmässig teilzunehmen.

In der Lebensschule geht es vor allem
darum, alle Bereiche zu erfahren, die einem
ganzheitlichen, freien und selbstverantwortlichen
Leben dienen, basierend vor allem in der
Förderung des Bewusstseins.
Je wacher, klarer und gegenwärtiger ein Mensch lebt,
desto harmonischer und erfüllender verläuft
sein Leben.
Ohne Bewusstsein wissen wir nicht, wer wir sind,
warum wir hier sind und was für uns stimmig ist.
Wenn das Bewusstsein im Menschen zu sich selbst
erwacht, dann beginnt das wirkliche Leben.
So ist die Aufgabe des Lebenslehrers - wir alle
sind Lebenslehrer- den anderen an seine wahre
Natur, die wirkliche Intelligenz sprich sein
Bewusstseinspotential an sich selbst zu erinnern.
Von so einer wachen und intelligenten Quelle können
nur konstruktive und kreative Dinge ausgehen.
Alle Moral und aufgesetzte Tugenden und auch viele
sogenannten Religionen befassen sich immer mit
dem Tun:
"Du sollst/nicht, Du musst"
(und das Scheitern sehen wir in der ganzen
Geschichte bis heute), wahre Veränderung -
gelebte Religiösität - geschieht allerdings im SEIN,
das richtige Tun ergibt sich daraus von selbst.
Was dieser Welt fehlt kann nur in Liebe und
Bewusstsein wachsen und die Kinder wissen ganz
genau, was sie brauchen, denn sie sind der
Quelle am nächsten.
Welche Bedürfnisse haben die Kinder und
Jugendlichen?
Was vermissen sie in der Schule,
was fehlt am dringendsten,
wo fühlen sie sich im Stich gelassen?
Was hilft ihnen, sich selbst zu verwirklichen?
Eine Umfrage unter Schülern zwischen 13
und 18 Jahren hat folgendes Ergebnis gezeigt:
Nahezu alle befragten fühlten sich sehr
stark
angesprochen bei folgenden Themenschwerpunkten,
die sie in ihrer Schule vermissen...
negatives Selbstbild auflösen,
innere Begrenzungen erkennen & loslassen,
das Ärgern verlernen,
Umgang mit Eifersucht,
Gier,
Hass;
(Lebens-)Krisen meistern Streßlösung,
frei sein Angst,
Depression;
Entspannung Ruhe Gelassenheit Konfliktmanagement,
Lebenskunst -
in jeder Hinsicht meisterhaft leben Balance,
innere Harmonie,
innerer Frieden,
Schwächen in Stärken wandeln,
Zielklarheit,
Zielbewußtsein,
innere Vision erkennen;
Gedanken beherrschen,
mit Gefühlen umgehen,
Konzentration auf Wesentliches;
das Geheimnis erfolgreicher Menschen.
Erfolg, unvermeidbar machen (in Gesundheit,
Partnerschaft,
Beruf )Freiheit und Verantwortung
kreativer Selbstausdruck
entwickeln eigener Lebensprojekte und Geschäftsideen,
Selbsterkenntnis - wer bin ich wirklich -
als wer lebe ich?
Charisma (Ausstrahlung) entwickeln,
überzeugendes Auftreten,
Sicherheit und Selbstvertrauen;
die wahre Berufung finden,
Selbstmotivation echtes Selbstbewußtsein;
leben als der, der ich wirklich bin,den
eigenen Lebenssinn erkennen und verwirklichen.
Lebe DEIN Leben:
Wahre Erfüllung finden; erfolgreich sein,
sich selbstständig machen mit der eigenen
Geschäftsidee;
persönliche Darstellung eigener Fähigkeiten
(bei der Bewerbung);
einen Weg finden, um auch ungewöhnliche
Berufswünsche zu verwirklich
(z.Bsp. Schauspieler, Fotograf -
Hobby zum Beruf machen);
Selbstachtung, Selbstrespekt, Selbstschätzung:
andere begeistern,
von sich selbst begeistert sein;
das Besondere in mir entdecken und leben,
dann werden auch andere auf dieses Besondere
in mir aufmerksam und Lebens-Erfolg fliesst mir
leichter zu, weil ich authentisch bin;
Antworten auf die eigenen Fragen in sich selbst
finden; zu wissen wie man seine Probleme löst;
Wünsche erfüllen,
seine Ziele sicher erreichen;
Menschenkenntnis;
auf sich selbst hören
(der inneren Stimme/Intuition folgen);
Partnerschaften harmonisieren,
;liebevolles Miteinander;
im Einklang sein mit sich und der Welt;
Erfolgspersönlichkeit schaffen;
Talente und Begabungen erkennen und fördern;
fremde Sprachen fliessend lernen;
im Schüleraustausch die Welt erfahren;
globales Bewusstsein entwickeln.
Wie bekomme ich trotz schlechter Noten den
Job den ich will?
Erfolgreiches Selbstmanagement -
erfolgreich sein;
Macht der eigenen Lebens-Vision erkennen u.
nutzen;
frei sein von der Meinung und Erwartungen
anderer; die wahren Krankheitsursachen erkennen;
Frei sein von Migräne Kopfschmerzen Allergien etc.;
Partnerschaft & Liebe - von der abhängigen
zur reifen Form;
Vergangenheit loslassen, (Belastungen,
Schuldgefühle) Bewusstsein, Gesundheit,
Erfolg Erfüllung, Meditation, Spiritualität;
Liebe, Erkenntnis; Weissheit; Loslassen ohne
zu verlieren;
Herzensbildung Hass u. Wut in Liebe umwandeln;
Auswege aus; Gruppenzwang / Sekten etc;
das Alleinsein meistern,
grundlos glücklich sein;
echt ehrlich authentisch sein;
Sterben und Tod;
akzeptiert werden, Umgang mit Gewalt;
Ausbildung zum Lebensarchitekten d.h.,
das eigene Leben kreativ gestalten
Zukunftsdesigner zu sein bedeutet:
Meiner eigenen Zukunft die Form geben,
die mir selbst entspricht.
Meisterhaft leben -
Lebenskünstler machen aus ihrem Leben ein Kunstwerk,
jemand, der aus Nichts etwas schaffen kann
und in jeder Situation weiss, was zu tun ist.
Das alles ist im Wesentlichen auch Inhalt
der Lebensschule, also wirklich für das eigene
Leben lernen was wichtig ist, wissen worauf es ankommt.
Auch der Wunsch nach lebenskompetenten Trainern
wurde in der Umfrage deutlich,
Lehrer die wissen wovon Sie sprechen weil sie es leben.