Ich bin keine Hexenforscherin,ich schreibe nicht über Hexen,ich bin eine Hexe.
Heute, in diesen Zeiten als Hexe zu leben,bedeutet,das verlorengegangene und
wiedergefundene Wissen der Hexe, die, die ich war die die ich bin,und die ,die ich sein
werde,mit den neuerworbenen Fähigkeiten und Erkenntnisen der heutigen Zeit ,die, die ich
jetzt bin, zu verknüpfen.
Einmal hat mich jemand angemailt um mich zu fragen ob ich mit meinem PC im Wald sitze, und
ich wie ich das denn so mache so ohne Strom *G*
Ja, ich würde gerne im Wald leben- aber bitte mit Strom ,-)
Mutter Erde kennt keine Vaterländer.für mich heißt das kurzschließen mit der Natur.
Ehrlich gesagt, halte ichauch nicht viel von *Vaterländern*
ich bin eher für Mutter Erde;-) Heute eine Hexe zu sein, heißt aber nicht einfach
Rückkehr,nein,es heißt auch Gegenwart.
Hexen wußten immer, das sie wiederkommen würden.Tod und Wiedergeburt war für sie kein
archetypisches Symbol.sondern eine Selbstverständlichkeit ,die sie überall in der Natur
beobachten konnten Und da sie wußten, das sie wiederkommen würden, mußten sie sich auch
nicht in die Ewigkeit einschreiben. Es genügte, zu wissen,das sie wiederkommen, und alles
das, waas sie erfahren haben in ihrem selbst in ihrer Seele wiederfinden würden und bei
Bedarf nur abzurufen brauchten.Wie im Himmel also auch auf Erden,vollziehen die
sterblichen Frauen den gleichen Gestaltwandel wie die Göttin und ihre Verkörperung,die
sichtbare Natur.
Zum Thema Heide finden wir in einem Lexikon folgendes:
unbehandeltes Land,Waldgegend,wildgrünes Land ,unzivilisiert, Nichtchrist,
Ich fühle mich zur Heide gehörig.Und ich bin Nicht -Christin ,also eine Heidin!
Ich bin nicht die Magd des Herrn,mir geschieht nach MEINEM Willen,
Ich bekenne mich zu meinem magisch verwurzelten Denken ,Ich bekenne mich zu diesem Glauben
der unser aller ,alter Glaube ist !!
Es scheint an der Zeit zu sein, da Hexen sich finden müssen!
Auch,das sie sich zusammenschließen wie in alten Zeiten.Es fügt sich so,das sie sich
erkennen und ohne viele Worte verstehen.Ich spüre sie überall auf, diese
wilden,ungezähmten,naturverbundenen,ursprünglichen,unverkrüppelten,mit einer
eigen-willigkeit,eigen -Sinnlichkeit ,vor Kraft sttrotzenden Hexen.
Ich treffe sie an Bushaltestellen, in Krankenhäusern, im Wald - ich treffe sie
überall.Und natürlich hier im www.
Haben wir uns gefunden, können wir nicht mehr voneinander lassen,
ahnen aber noch immer die Gefahr,die noch immer nicht gebannt ist.Es ist kaum einer unter
uns der nicht fürchtet in einer chemischen Zwangsjacke zu enden
.
Wir wissen, das die Gefahr noch nicht gebannt ist-die Hexenjagd geht weiter.Wir werden an
den Pranger der öffentlichen Meinung gestellt,in den Medien verheizt,peinlichen Verhören
unterzogen,und leiden tausendfachen Rufmord.
Die Zeit der Verzweiflung ist noch nicht vorbei!
Hexen verwandeln sich nicht in Tiere.Wir sind aber in der Lage
katzenhaftes,schlangenhaftes oder eulenhaftes Bewustsein zu mobilisieren und innerhalb der
gewünschten Zeit dieses Tier zu sein.Wir rufen die spezifischen eigenschaften des Tieres
in uns ab- und sind das Tier!
Hagedise,Hagazusa,Haghetisse,sind andere Wörter für Hexe und heißen in der Übersetzung
Zaunreiterin.Der Zaun ist das Symbol zwischen zwei wirklichkeiten.Goppelte Realität.Nein
,nicht wir nehmen den kontakt zu den großen Müttern auf, sie nehmen Kontakt zu uns auf!
Eine sehnsüchtige Einstellung erzeugt eine Art Seelengestimmtheit ,die uns beefähigt
Zeichen,Sprache,Farben,Töne zu empfangen und auch zu deuten.
Ich bin eine Grenzgängerin,wir sind Grenzgänger.Wir kommen nach jedem schritt über die
Grenze mit Geschenken zurück.
Sergius Golowin schreibt in seinem Buch die weisen Frauen:hinter allen theologischen Beggründungen
erkennen wir noch heute die Auffassung ,daß die Hexen Vertreter einer UR- Kultur
waren,die man beseitigen mußte,um das Volk für eine andere Arrt von Zivilisation zu
gewinnen-Man mordete die Kräuterweiber und Kräutermänner,weil man Angst vor ihnen hatte
und gleichzeitig auch an Minderwertigkeitsgefühlen und schlechten Gewissen litt-Sie waren
vor allen Obrigkeiten *von Gottes Gnaden* gewesen man fürchtete ihr Wiederkommen.
in Gedanken...................
bei Gerlinde der Hexenfinderin,die ein wunderschönes Buch schrieb.Ich
bin eine Hexe.Gerlinde, die Mutter möge Dich segnen blessed be...........
und an all die Hexen die umkamen, die unter der Folter litten und keine Schuld fanden-
denn es fehlte jegliche Schuld.
An all die starken Frauen die den Glauben an ihre Kinder weitertrugen , trotz der Angst im
Nacken-
danke oma danke mutti danke mama.
und nicht zuletzt an all die, die den alten Glauben wiederentdecken und ihn leben.
seid gesegnet

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