Gibt es Aliens?

Gibt es Aliens?

Die Drake- Gleichung auf der Suche nach Aliens

Gibt es Aliens?Bedenkt man, dass die Menschen mit ihrer technischen Ausrüstung heutzutage bereits in der Lage sind Wasserdampf in der Sphäre eines Planeten ausfindig zu machen, der über 100 Lichtjahre von der Erde entfernt ist, kommt etwas Optimismus auf. Wir sind nicht alleine im Universum sind und es gibt vermutlich doch Aliens. In einem Universum mit Billionen von Galaxien ist es doch sehr wahrscheinlich, dass nicht nur der Planet Erde intelligente Wesen hervorgebracht hat und es also Aliens gibt, schriebt der Astrophysiker Frank Drake und SETI- Präsident. SETI bedeutet Search for Extraterrestrial Intelligence ansässig in den USA . Gibt es Aliens? Diese Frage beschäftigt die ganze Welt…

Gibt es tatsächlich Aliens im Universum?

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10.000 oder sogar vier Millionen Alien-Zivilisationen soll es geben, aber mindestens aber eine pro Galaxie. Diese Annahmen beruhen auf den Ergebnissen der Exoplaneten- Forschung und den mathematischen Berechnungen Drakes. Mit der sog. Drake- Gleichung soll die Zahl der Aliens, also intelligenten Lebensformen und Zivilisationen in unsere Galaxie geschätzt werden können.
Allerdings würde es beim derzeitigen Stand der Raumfahrttechnik an die 20 Millionen Jahre dauern, um sie zu besuchen. Auf der anderen Seite könnte es ebenso sein, dass Aliens die Menschheit bereits entdeckt hat und observiert. Laut diesen Berechnungen gibt es Aliens in jedem Fall (theoretisch).

SETI horcht ins Weltall – gibt es Aliens?


Seit den 60er Jahren werden verschiedene wissenschaftliche Projekte durchgeführt, die unter anderem den Radiobereich des elektromagnetischen Spektrums nach denkbaren Anzeichen und Signalen von Aliens suchen. Die SETI- Forschung geht davon aus, dass Alien-Kulturen im Weltall bestehen und über gleichartige Kommunikationssysteme und Nachrichtentechnologien verfügen wie auf der Erde. SETI beschränkt sich darauf zu Lauschen und nicht zu Senden! Selbst die feinsten Radioteleskope, können nur Signale entgegennehmen, die mit enormer Leistung ausgesendet werden. Sicherlich gibt es Aliens, aber unsere Technik ist noch nicht genug ausgereift. Eher werden wir gefunden, als das wir Aliens finden.

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Ein Signal zu einer Sonde, die sich in unserem Nachbarsystem befindet, das etwa 4,4 Lichtjahre von der Erde entfernt ist, müsste mit ca. 1,93 Gigawatt befunkt werden. Das ist so viel wie die Leistung von ca. 2 Atomkraftwerken. Bei Sonnensystemen die noch weiter entfernt sind, wäre noch sehr viel mehr Energie vonnöten.
Bis jetzt ist die Suche nach Aliens, die es geben könnte genauso erfolglos, wie das Ausspähen mit Teleskopen. Gibt es Aliens?

Neuzeitliche Alien- Sichtungen bei der Frage ob es Aliens gibt

Die Mehrheit der Menschen, die zum ersten mal Erzählungen über Aliens hören, die Personen an Bord eines UFOs entführen und sie dort untersuchen, denken, dass es sich um eine psychiatrische Erkrankung handelt. Denn dieses Mysterium liegt außerhalb der Realitäten, die nach westlicher Weltanschauung bekannt sind. Da wir uns heutzutage im Zeitalter der Raumfahrt befinden und die Massenmedien dem Alien- Thema viel Aufmerksamkeit geben, könnte es sich um ein kollektiven Phänomen von Massenhysterie oder Massenwahn handeln. Gibt es Aliens? Diese Frage ist nicht abschließend geklärt.

5 Aspekte des Professors John E. Mack


Zur internationaler Bekanntheit schaffte es der Professor für Psychiatrie John E. Mack durch die Verleihung des Pulitzer- Preises. Aufsehen erregten seine Studien mit Personen, die von Entführungen durch Aliens berichten. Entführungen? Also gibt es Aliens bzw. außerirdisches Leben.

  1. Die Erzählungen von Entführten aus den USA weisen bis in Einzelheiten (die bisher noch nicht in den Medien gesendet wurden) große Gemeinsamkeiten auf, obwohl sie von Personen stammen, die niemals miteinander gesprochen haben und es riskieren sich lächerlich zu machen. Gibt es Aliens? Laut vielen Zeugenaussagen schon…
  2.  Es gibt wichtige physikalische Nachweise, die mit dem Entführungserlebnis einhergehen. Dies sind zum einen unabhängige Zeugen, die aussagen, dass der Entführte tatsächlich eine Weile vermisst war. Andererseits Berichte über Nasenbluten und verschiedenen Schnitten, Male, blaue Flecken und andere Hautverletzungen, die immer wieder bei einigen Entführter gleichzeitig auftreten. Demzufolge gibt es Aliens, wenn diesen Behauptungen Glauben geschenkt werden kann.
  3. Auch Kinder, die zu jung sind, um die psychiatrischen Erkrankungen entwickelt zu haben, erzählen von Entführungen. Ein zweijähriger Junge beispielsweise erzählte, er sei von einem Mann in den Himmel gebracht worden. Ein dreijähriger Junge sagte, dass Eulen mit großen Augen ihn zu einem Schiff am Himmel brachten und er Angst hatte, seine Mutter nicht wieder zu sehen.
  4.  Auch wenn nicht alle entführten Personen das UFO gesehen haben, in das sie entführt wurden, wird das Mysterium immer mit Sichtungen seltsamen Flugobjekte in einen Kontext gebracht. Eine Frau erfuhr am Tag nach ihrer Entführung aus dem TV, dass viele Leute in der Nähe des Ortes ihrer Entführung zur Zeit ihres Erlebnisses ein UFO gesichtet hatten.
  5. Auch bei psychiatrischen Bewertungen und psychologischen Tests ließen sich meist keine psychischen Störungen feststellen. Selbstverständlich können Entführte als Konsequenz ihrer traumatischen Erlebnisse psychisch und emotional auffallen. Bei einigen Personen wurden mit dieser Erfahrung einhergehende psychiatrische Zustände ermittelt.
    Laut John E. Mack bedarf es also an viel mehr Offenheit bei den durchgeführten Untersuchungen dieses Phänomens.
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Andere Sichtweisen – gibt es Aliens?

Die Suche nach Aliens in einem sehr, sehr großen Heuhaufen, also die Sendung von Signalen ins Weltall sei jedoch die Sache wert. „Sicher wäre ein Erfolg eine der größten Entdeckungen aller Zeiten“, so Frank Drake. Mehrere Wissenschaftlern glauben weiterhin, dass es einfaches Leben, also Einzeller, im Universum und vielleicht im Sonnensystem geben könnte“, ein Radioastronom am Max Planck- Institut für Radioastronomie in Bonn.

Doch dies sich von einer ganz anderen Seite zeigen, so Bonner Physiker. „Ein sehr sicherer Hinweis von erdähnlichem einfachem Leben wäre der Nachweis von Sauerstoffmolekülen in der Atmosphäre von Planeten um andere Sterne“. Möglich könnte dies zukünftig mit Infrarot – Sateltienobservatorien werden.

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